Whiskyfanpage

Maischen

 

Die gekeimte und gedörrte Gerste wird zu "grist" (Malzschrot) gemahlen. Ist das Malzschrot zu fein oder zu grob, so kann beim Maischen nicht der komplette Malzzucker herausgelöst werden.

 

In großen Bottichen, den sogenannten "mash tuns" wird das Malzschrot in drei Stufen mit immer heißerem Wasser vermischt und ständig umgerührt. Der Malzzucker wird dabei gelöst. Das Ergebnis ist flüssiges Gerstenmalz, das sogenannte "wort".

 

HRiesige, metallene "mash tun" bei Bunnahabhain

 

Frischer mash in der Aberlour Distillery

 

Das flüssige Gerstenmalz wird auf 20 Grad gekühlt und in andere (meist noch hölzerne!) Bottiche, genannt "wash backs" umgefüllt. Dort wird es mit Hefe versetzt. Die einsetzende Gärung wandelt den Zucker in der Maische um zu Alkohol. Nach zwei bis drei Tagen entsteht als Endprodukt eine bierähnliche Flüssigkeit ("wash"), die 7-8% Alkohol enthält und 40-60 Grad warm ist.

 

Wash Back No. 8 in der Glenlivet Distillery

 

Das gibt mal einen "wash"-echten Glenlivet

 

Mit diesem "Bier" erfolgt im nächsten Schritt das Brennen.

 

 

 

 

Button WHISKYFANBLOG

Button WHISKYFANSHOP

Sponsored Links:

whiskyworld.de
Whisky und mehr

Geschenkideen
typisch britisch

Vasco da Gama
Whisky Cigar

Bücher über
Single Malt Whisky