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Verdünnung

 

Am Ende seiner Lagerzeit hat der Whisky je nach Alter zwischen ca. 55 und 65% Alkoholgehalt. Zum pur trinken ist das nur etwas für Kenner (siehe auch Cask Strength).

 

Die Markenwhiskys werden daher vor der Abfüllung in Flaschen auf einen Alkoholgehalt von 40 oder 43% reduziert. Nur einige Spezialabfüllungen haben einen höheren Alkoholgehalt.

 

Die Verdünnung geschieht mit stillem Quellwasser, vorzugsweise das selbe, das auch für das Maischen der Gerste verwendet wurde. Handelt es sich dabei zum Beispiel um Wasser, das durch Torfmoore geflossen ist, hat natürlich auch das Auswirkungen auf den Geschmack.

 

Reines Wasser aus Islays Torfmoren

 

Bei der Verdünnung kommt es zu einer Trübung des Whiskys. Daher erfolgt in der Regel eine anschließende Kältefilterung.

 

 

 

 

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